Das nenne ich mal Kundenorientierung, Markforschung oder Marketing. Da schreibe ich einen ersten, recht rudimentären Artikel über mein neues analoges Planungssystem X47 – und wer schreib einen Kommentar? Ja richtig – der Geschäftsführer von X47! Das nenne ich professionell – und einen super Umgang mit den neuen (unterdessen wohl eher “alten”) Medien. Ich kann Ihnen nur gratulieren, Herr Büttner! Ich denke, solche Firmen und Leute kann und muss man nur unterstüzen – was ich auch gerne mache bei so guten Produkten und solchem “Customer Relationship Management” – zumal alles mit grosser Sorgfalt und Liebe produziert wird.
Ach ja – das X47 ist bei mir seit dem Kauf wie versprochen in täglichem Gebraucht – nur kam ich noch nicht dazu, mehr hier dazu zu schreiben. Nur mal soviel – ich bin noch am eingewöhnen und “verbessern”. Aber das liegt nicht primär am System, sondern an meiner persönliche Organisation.
Als Fan Notzibüchern und als schlecht organsierter / überorganisierter Mensch wurde ich aufmerksam auf die “Organisations-Systeme” von X47. Mein Problem: ich mag nicht alles elektronisch planen und habe Freude, auch mal was von Hand zu schreiben aber ich mag keine riesigen Organisations-Systeme. Trotzdem soll es praktisch sein – und hübsch anzusehen sowieso.
Heute gekauft und schon im Einsatz. Siehe die ersten Bilder unten. Mehr Infos zu dem System folgen sobald ich es einige Tage im Test habe.
Nicht nur weil es das Leben so will aber gerade deshalb ist es so, dass sich gewisse Dinge recht schnell ändern und auch Zielvorgaben plötzlich anders sind als ursprünglich erwartet. Genau das geschieht auch mir immer wieder – wohl fast jeden Tag. Erst noch sehr daran interessiert, langweilige Dinge zur rapportieren bringt einem das Leben doch eine gewisse Abwechslung. Ein wichtiges Accesoire in diesem Bereich kann ein Notizbuch sein. Notizen können recht schnell in Tagebucheinträge übergehen und Tagebucheinträge sind eigentlich nichts anderes als die Gedanken, die uns tagein tagaus begleiten und die wir versuchen schriftlich festzuhalten. Das kann zur Sucht werden – wirklich – glauben Sie mir. Die Frage stellt sich dann irgendwann, ob ein Tagebuch nun geheim oder öffentlich sein soll. Handschriftlich oder elektronisch heisst dies wohl. Ich bin momentan in der handschriftlichen Phase – der Blog ist wohl die rühmliche Ausnahme obwohl ich mir nicht vorstellen kann, dass sich jemand ausserhalb meines Lebens für meine Tagebucheinträge interessieren könnte. Männer: schreibt Tagebucht! Welches, dass werdet Ihr wohl bald hier lesen.
Nachtrag: es könnte sein, dass sich mein Job (endlich – hoffentlich) bald ändert oder zumindest bereichert wird. Wäre es so, wäre diese Bereicherung so gut und interessant, dass wohl so mancher gerne mehr lesen würde… die Chancen stehen gut aber sicher ist nur eins – und das lassen wir wohl eher bleiben hier…
swissediot ist Gregor’s Livestyle Blog. Hier werden künftig coole Tools, Accessoires und Must-haves für grosse Jungs vorgestellt.
Das Wort Accessoire ist ein altfranzösisches Lehnwort in der deutschen Sprache. Ursprünglich geht Accessoire auf das lateinische Verb accedere (ad-cedere) bzw. dessen Stammform accessus (hinzugekommen, dazugetreten) zurück. Die wörtliche Übersetzung ist daher also Zubehör oder Beiwerk. Hauptsächlich wird die Bezeichnung Accessoire seit dem 20. Jahrhundert als Sammelbegriff für funktionales und dekoratives modisches Beiwerk historischer und zeitgenössischer Kleidung, wie beispielsweise Hüte, Gürtel, Handschuhe, Fächer, Schirme, Taschen, Tücher und Schmuck verwendet.
Nach langer Abstinenz bin ich wieder da!