Nicht nur weil es das Leben so will aber gerade deshalb ist es so, dass sich gewisse Dinge recht schnell ändern und auch Zielvorgaben plötzlich anders sind als ursprünglich erwartet. Genau das geschieht auch mir immer wieder – wohl fast jeden Tag. Erst noch sehr daran interessiert, langweilige Dinge zur rapportieren bringt einem das Leben doch eine gewisse Abwechslung. Ein wichtiges Accesoire in diesem Bereich kann ein Notizbuch sein. Notizen können recht schnell in Tagebucheinträge übergehen und Tagebucheinträge sind eigentlich nichts anderes als die Gedanken, die uns tagein tagaus begleiten und die wir versuchen schriftlich festzuhalten. Das kann zur Sucht werden – wirklich – glauben Sie mir. Die Frage stellt sich dann irgendwann, ob ein Tagebuch nun geheim oder öffentlich sein soll. Handschriftlich oder elektronisch heisst dies wohl. Ich bin momentan in der handschriftlichen Phase – der Blog ist wohl die rühmliche Ausnahme obwohl ich mir nicht vorstellen kann, dass sich jemand ausserhalb meines Lebens für meine Tagebucheinträge interessieren könnte. Männer: schreibt Tagebucht! Welches, dass werdet Ihr wohl bald hier lesen.
Nachtrag: es könnte sein, dass sich mein Job (endlich – hoffentlich) bald ändert oder zumindest bereichert wird. Wäre es so, wäre diese Bereicherung so gut und interessant, dass wohl so mancher gerne mehr lesen würde… die Chancen stehen gut aber sicher ist nur eins – und das lassen wir wohl eher bleiben hier…